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Oberharzer Adlerrunde 2016 - Flach kann jeder -  

Bereits zum siebten Mal bot der Radsportverein Adler Goslar am Samstag 700 Radfahrern ein tolles, sportliches Wochenende. Aus dem ganzen Bundesgebiet kamen Radsportler um eine der fünf vorbereiteten Strecken zwischen 70 und 250 Kilometer unter die Räder zu nehmen.

 

 

 


Die „Adlerrunde“ hat sich etabliert. Besonders viele Sportler aus dem norddeutschen Raum und aus der Umgebung von Berlin zog es nach Goslar. Für viele ist es ein „Highlight“ in ihrem sportlichen Kalender, weil sie im Harz die Höhenmeter finden, die Muskeln brennen lassen, aber hinterher auch Zufriedenheit geben, wenn man es denn geschafft hat. Während die einen sich quälen, bereiten sich die bestens Trainierten mit der Adlerrunde auf größere Herausforderungen vor, beispielsweise auf eine Alpenüberquerung, den Klassiker, die 24 Stunden am Nürburgring oder den „Ötztaler“, ein hartes Rennen über viele Alpenpässe. Für die Veranstalter ist es aber auch wichtig, kürzere Strecken für Freizeitsportler anzubieten. „Radsport ist Breitensport“ wie es Pressewart Georg Kranz formuliert und so werden auch die Strecken mit 70 oder 110 Kilometer vor allem von Freizeitfahrern mit sportlichen Ambitionen bestens angenommen.

 

 

 

 

Bereits um 7 Uhr starteten rund 160 Radfahrer auf die beiden langen Strecken von 215 beziehungsweise 250 Kilometer. Um 8 Uhr gab Bürgermeister Axel Siebe den Startschuss für die etwas kürzeren Strecken mit den meisten Teilnehmern. Alle Strecken führten zunächst zum Auerhahn hinauf. Je nach Länge ging es weiter über die Okertalsperre oder in den Südharz bis nach Elbingerode, Wieda, Osterode und zurück über Clausthal-Zellerfeld. Am Ende waren es 1.100 Höhenmeter auf der Kurzstrecke, auf der Marathonstrecke 4.700 Meter, die bewältigt werden mussten. Das brachte auch Trainierte an ihre Grenzen.

 

 

 

Auf der Strecke gab es an sechs Versorgungsstellen Getränke und viele Kohlenhydrate. 46 Helfer sorgten sich um Verpflegung am Start an der BBS in Goslar oder auf der Strecke. Eine besondere Herausforderung für den Verein war in diesem Jahr die Streckenführung. Einige Baustellen erforderten bis wenige Tage vor dem Start immer wieder Korrekturen, entsprechend mussten die Beschilderungen geändert und die Genehmigungen angepasst werden.

 

 

 

 

Julian Dörr und Matthias Rami, die verantwortlichen Organisatoren des Vereins, bedankten sich bei den vorwiegend lokalen Sponsoren, den Unterstützern an den Versorgungsstationen, der Forst und den vielen Helfern für deren Engagement. Die „Adlerrunde“ zieht jedes Jahr viele Sportler in den Harz. Hochgelobt von den Teilnehmern wird neben der guten Organisation vor allem die Schönheit der Strecken, aber auch die Vielfalt der Natur und der oft fantastische Ausblick. Das Alleinstellungsmerkmal ist nun einmal der Harz und dessen Schönheit, entsprechend passt auch der Aufdruck auf den Helfer-Shirts: „Flach kann Jeder“.

 

Zu den Teilnehmerbildern geht es hier...

(Passwort: Adlerrunde2016)

 

Zu den Bildern an der Verpflegung Clausthal geht es hier...